Wir alle tragen unsere Masken
Manche von uns, während sie auf der Arbeit sind, andere beim Besuch ihrer Familien, wieder andere ihr Leben lang.
Erotische Geschichten werden teils immer noch als „Anstößig“ oder „Schmutzig“ empfunden. Ganz besonders, wenn es sich um Inhalte handelt, die von der Gesellschaft weniger anerkannt werden, als andere. Homosexualität ist leider immer noch eines dieser Themen, aber auch BDSM gehört zum größten Teil in diese Kategorie. Die softe Variante hat es mittlerweile wohl in viele Schlafzimmer geschafft – das sanfte Fesseln mit weichen Bändern oder das simple Spiel mit der Erregung des Partners. Aber wie ihr wisst, geht es auch anders und genau das möchte ich ansprechen.
Viele Autoren, wenn auch nicht alle, nutzen Pseudonyme an Stelle ihres richtigen Namens – manche weil sich ihre Texte auf diese Weise besser verkaufen lassen, andere weil sie das Pseudonym schlicht weg schön, oder schöner finden, als ihren eigenen Namen und wieder andere weil sie unentdeckt bleiben möchten.
Zu welcher dieser Kategorien ich gehöre fragt ihr euch jetzt? – Nun ich habe früher ebenfalls ein solches Pseudonym verwendet, aber nicht weil ich mich vor meinem Umfeld verstecken wollte – ich mochte es einfach. Sprach mich jemand auf meine Geschichten an oder kam das Thema zur Sprache so erzählte ich von meinem Hobby.
Wir haltet ihr es mit euren Masken? – Tragt ihr sie rund um die Uhr oder schmückt ihr euch lediglich zu besonderen Anlässen mit ihnen?